„Nach wenigen Wochen war Gina wieder die „Alte“ und erfreut sich bester Gesundheit“
 | Trauer und Augenerkrankung | – 
Jens B. aus der Region Hannover – 

Unser Haushalt besteht aus meiner Frau und mir sowie zwei mittlerweile erwachsenen Kindern, von denen noch eines zu Hause wohnt. Ergänzt wird diese familiäre Gemeinschaft um drei kleine West Highland White Terrier, zwei ältere Hündinnen und ein kleiner junger Rüde. Anfang Januar 2020 starb völlig unerwartet über Nacht unsere älteste, 14-jährige, Hündin. Der Tod eines so engen Begleiters war für uns alle – und zwar auch für unsere tierischen Weggefährten – eine neue und zugleich sehr traurige Erfahrung. Nach einem intensiven Prozess des Abschiednehmens kamen wir alle gut darüber hinweg. Auffällig war, dass unsere zweitälteste Hündin Gina ihr Verhalten in den Folgewochen änderte: sie wirkte traurig, bewegte sich nur langsam und eher behäbig. Aus einer ehemals agilen und immer vorneweg laufenden Hundedame war „über Nacht“ eine fast schon antriebslose Hündin geworden, die bei gemeinsamen Spaziergängen sehr langsam und zudem weit hinter uns ging. Hinzu kamen körperliche Beschwerden, die wir osteopathisch erfolgreich behandeln ließen. Allerdings verschlechterte sich innerhalb von nur wenigen Wochen zunehmend das Sehvermögen von Gina, so dass sie im Frühjahr des Jahres beinahe blind zu sein schien und überall aneckte bzw. gegen Möbel lief. Auch den „Leckerli-Happen“ in der Hand konnte Gina nicht mehr optisch lokalisieren, sondern nur noch erschnüffeln. In einer Tierspezialklinik wurde eine Augenerkrankung diagnostiziert, die in den Folgemonaten medikamentös behandelt wurde und nur allmähliche – sich über Monate erstreckende – Erfolge brachte.

In dieser Zeit waren meine Tochter und ich wegen eigener körperlicher Beschwerden für Biomeditationssitzungen bei Mirja Müller. Im Anschluss an eine dieser Sitzung erzählten wir Frau Müller von unserer Sorge um unsere Hündin Gina. Hierbei erfuhren wir, dass die Biomeditation auch bei Tieren angewendet werden kann. Frau Müller schlug vor, unsere Hündin Gina bei den „bioenergetischen Fernsendungen“ mit in die Arbeit aufzunehmen und auch ihr die Bioenergie zukommen zu lassen. Für uns erschien das plausibel und auch völlig problemlos umsetzbar, da unsere Hunde ohnehin während der heimischen Biomeditation bei uns sind und eingerollt im Hundekörbchen oder auf ihrem Lieblingsplatz liegen und somit unweigerlich der von Viktor Philippi erstellten Meditations-CD lauschen.

Die erstaunliche Erkenntnis für uns war, dass Gina mit Beginn der nun auch für sie zugleich durchgeführten ‚Biomeditation‘ einem gut wahrnehmbaren positiven Veränderungsprozess ausgesetzt war, der sie in den folgenden Wochen deutlich agiler werden ließ. Nach wenigen Wochen war unsere Hündin Gina wieder „die Alte“ und erfreut sich nun – im Spätsommer 2020 – anscheinend bester Gesundheit. Wir freuen uns sehr über diesen gesundheitlichen Entwicklungsprozess und können somit bezeugen, dass die Biomeditation offenbar nicht nur bei Menschen die Gesundheit fördert, sondern auch bei (Haus-)Tieren Regenerationsprozesse erfolgreich unterstützen kann.

An dieser Stelle geht unser Dank an Mirja Müller und ihre besonderen Fähigkeiten, die sie zum Wohle ihrer Klienten (und zwar für Menschen und Tiere) erfolgreich einsetzt. Wir hoffen, dass auch andere Menschen oder deren Tiere mit gesundheitlichen Problemen, bei denen die Schulmedizin nicht mehr oder nicht in dem erhofften Umfang helfen kann, offen sind für diese Art der Unterstützung. An die Leser gerichtet ergeht unser Wunsch: Bleiben oder werden Sie gesund!