| Schmerzen infolge einer OP aufgrund eines Lungentumors |
 – Frau S., 44 Jahre, Therapeutin –

Der erste Kontakt mit der Biomeditation kam für mich im Jahr 2013 durch einen Geschenkgutschein eines guten Freundes. Im Vorjahr war ich von einem Lungentumor überrascht worden, der mich einen Lungenlappen per Operation gekostet hatte. Seit dem plagten mich immer wieder Schmerzen im Brustkorb und Rippenbereich, Nackenverspannungen und anhaltend trockener Husten, sowie große Müdigkeit und Erschöpfung. Ausgangsstellungen wie die Bauchlage mit Druck auf den Brustkorb waren überhaupt nicht denkbar (nachts oder beim Sport beispielsweise).

Ohne jegliche Erwartungen an diese neue, mir bis dahin unbekannte Methode, außer vielleicht eine für mich entspannte Stunde, machte ich einen Termin aus. Nach einem kurzen Gespräch mit Frau Müller durfte ich mich entspannt auf eine Liege legen und der im Hintergrund spielenden Musik lauschen. Zu meiner eigenen Überraschung reagierte ich ziemlich bald mit einem Strom aus Tränen, der etwa 20 Minuten lang anhielt. Dann hatte ich die verschiedensten Farben vor Augen und einen Schlaf, aus dem ich erleichtert 2 Stunden später erwachte. Ich konnte tief und leicht durchatmen und hatte für ca. 2 Tage lang keinerlei Schmerzen mehr. Am selben Abend noch ging ich zum Sport, wo ich uneingeschränkt die Bauchlage einnehmen und sogar noch beide Arme dabei abheben konnte. Dass dieser Zustand so schnell und überhaupt herstellbar war, beeindruckte mich nachhaltig, dass weitere Termine folgten und ich nun selbst die Biomeditation erlernen möchte.

Durch meine eigene therapeutische Tätigkeit weiß ich, dass jeder sich nur selbst heilen kann (unter Zuhilfenahme aller externen Unterstützungen durch Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten, Familie, Freunde, etc.) und wir über alle Ressourcen diesbezüglich verfügen. Nur kommt man nicht immer gleich an sie heran und legt gern die Verantwortung für seinen körperlichen und manchmal auch seelischen Zustand in andere Hände (die der oben genannten). Bei der Biomeditation lernte ich zusätzlich Selbstverantwortung bezüglich meiner inneren Haltung zu den Dingen, die einem täglich widerfahren: erstmal dafür zu danken, egal ob gut oder schlecht; das anzunehmen, was kommt und in Vergebung zu gehen für zugefügte Verletzungen, Schmerzen, etc. Diese innere Haltung war mir neu, hat mir bei der täglichen Übung aber gezeigt, dass sie der Schlüssel ist zu meiner Genesung (körperlich, geistig und seelisch). Denn Gedanken formen die Welt. Danke für Alles, liebe Mirja und danke für den Gutschein, lieber Carsten.