| Grauer Star, Makuladegeneration und Sjörgren-Syndrom |
 – Frau R., 66 Jahre, Rentnerin  – 

Die Sorge um meine Augen begann im Oktober und November 2015, als beide Augen wegen der Erkrankung am grauen Star operiert wurden. Damals war ich 62 Jahre alt. Zunächst bildeten meine Augen Antikörper gegen die nun künstlich eingesetzten Linsen. Sie waren ständig entzündet, juckten und bildeten eine gallertartige Masse, die unangenehm im Auge herumschwamm und den Blick trübten. Fast unerträglich war jedoch die Trockenheit der Augen. Die eigene Tränenflüssigkeit wurde nicht genügend produziert, die Beschwerden waren so hoch, dass ich zur Linderung fast im 5 Minuten Takt meine Augen mit künstlicher Tränenflüssigkeit träufeln musste. In dieser Zeit lebte ich ständig mit dem panischen Gedanken, überall, in jedem Raum, jedem Mantel, jeder Tasche usw. Augentropfen bei mir führen zu müssen. Eine Besserung stand nicht in Aussicht.

Im Rahmen der engmaschigen ärztlichen Betreuung wurde zu diesem Zeitpunkt auch noch festgestellt, dass sich ein grüner Star sowie eine altersbedingte Makuladegeneration (AMD) weiterentwickelt hatte und sich die medikamentöse Behandlung der Erkrankungen untereinander nicht gut tun. Meine gewissenhafte Augenärztin leitete zu dieser Zeit auch diagnostische Untersuchungen ein, um mögliche Ursachen für die ungewöhnlich trockenen Augen (sowie ständigen Durst) zu finden. Eine Biopsie bestätigte ihren Verdacht., dass ich unter einer Immunerkrankung leide, dem Sjörgren-Syndrom. Diese Erkrankung bringt unter anderem mit sich, dass die Schleimhäute sehr trocken sind. Das Sjögren-Syndrom ist, soweit ich weiß, bisher medizinisch nicht behandelbar.

Meine Osteopathin empfahl mir, die Biomeditation bei Mirja Müller auszuprobieren. So kam ich zu Frau Müller und wir begannen, mit der Bioenergetischen Meditation zu arbeiten. Es waren wertvolle intensive Sitzungen, in denen mich Blockaden beim Verlassen fast zu Eis erstarren ließen, Tränen einfach flossen, ich lernte mit meiner Seele und meinem Schutzengel zu sprechen und ich lernte, tiefe Dankbarkeit und Liebe zu spüren, zu vergeben und um Vergebung zu bitten.

Wertvoll waren und sind die sachkundigen, qualifizierten Gespräche vor und nach einer Sitzung mit Mirja. Sie helfen mir, Dinge, die in der Meditation passieren, zu verstehen, für mich zu interpretieren, zu lernen und letztendlich zu wachsen. Danke, liebe Mirja. In tiefer Dankbarkeit kann ich jetzt sagen, dass es mir durch die Biomeditation viel besser geht.

Wegen der Augenerkrankungen bestellt mich die Augenärztin alle sechs bis sieben Monate zur Kontrolle. Meine letzten Augenuntersuchungen vom Oktober 2018 und Mai 2019 ergaben: Der grüne Star mit einem gemessenen Augeninnendruckwert hat sich auf 16 und 17 mmHg zurückentwickelt. Die AMD steht seit einem Jahr still und hat sich nicht verschlechtert. Und vor allem hat sich die Trockenheit der Augen wesentlich verbessert! Heute muss ich an manchen Tagen meine Augen nur noch insgesamt 3-4 Mal Feuchtigkeit zuführen und die unangenehme Mundtrockenheit und Durstattacken sind viel weniger geworden, an manchen Tagen spüre ich sie überhaupt nicht mehr. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass dieser Zustand noch lange anhält.

Ergänzung: Im Herbst 2021 berichtet Frau R., dass dieser Zustand unverändert geblieben ist.