| Migräneanfälle, Angstzustände, Panikattacken und Schlafstörungen |
 – Frau E., 60 Jahre, Kaufm. Angestellte in Teilzeit –

Vor einigen Jahren habe ich die Biomeditation über eine Arbeitskollegin kennengelernt. Zu diesem Zeitpunkt litt ich bereits viele Jahre an zum Teil heftigen Migräneanfällen aufgrund von Verspannungen des Nackens und einem Bandscheibenvorfall in diesem Bereich. In dieser Zeit habe ich unterschiedliche Heilmethoden wie Osteopathie, Heilpraktische Anwendungen, Chiropraktik, Physiotherapie über jeweils längere Zeit angewandt, doch keine nennenswerte Besserung erfahren. Zuletzt kamen Angstzustände, Panikattacken und Schlafstörungen dazu.

Mit der Biomeditation habe ich gelernt, mehr auf mich zu achten, meine Wünsche und Bedürfnisse zu erkennen, zu akzeptieren und auch umzusetzen, egal was andere dazu meinen. Geholfen hat mir dabei das „Gesunde Denken“ mit Hilfe des wichtigen Satzes: „Gott sei Dank, so und nicht schlimmer!“

Diese Einstellung fördert die positive Sicht auf Situationen und Ereignisse und nimmt Vielem die Schärfe und Bedrohung. Mit der Zeit bin ich insgesamt viel gelassener und ruhiger geworden und merke, dass mich Katastrophen nicht mehr so lange und intensiv beschäftigen oder gar um den Schlaf bringen. Auch die Migräneattacken haben sich in Anzahl und Stärke verringert.

In der Corona-Zeit hat mich die Biomeditation getragen und aufkommende Ängste minimiert, wenn ich abends vor dem Einschlafen mit einer CD wie z.B. „Vergebung befreit die Seele“, „Mehr Freude leben“ oder „Gesund bleiben durch gelebte Liebe“ die nötige Ruhe und Gelassenheit bekommen habe.

Wenn irgend möglich, gönne ich mir alle 2 -3 Wochen eine persönliche Sitzung und spüre der wohltuenden Wirkung der einströmenden Energie nach. Die Worte von Viktor Philippi und seine meditativen Melodien unterstützen diese Wirkung in Gestalt von Kribbeln und Wärme in den Händen, Schwerelosigkeit in den Gliedmaßen und Farben hinter den geschlossenen Augen.

Gott sei Dank für die Biomeditation!